Lesen in einsamen Zeiten

Wenn alle Lesungen abgesagt werden, alle Schulen geschlossen sind,
Alle Bibliotheken dicht, dann tue ich es vielen meiner Kollegen gleich und lese ich im Internet.

Was machen eigentlich Bisy und Karl-Heinz, wenn sie das Netz nicht verlassen sollen?
Dazu habe ich eine kleine Geschichte geschrieben und mich vor die Kamera gesetzt.

Ist schon komisch, wenn mir gegenüber keine Kinder sitzen, sondern eine Kamera steht.
Ziemlich einsam!

Hier gehts zur Lesung.

Viel Spaß.

Wie gewonnen, so gesponnen!

Ich freue mich sehr, dass Bisy und Karl-Heinz es mittlerweile bis zum 4. Band geschafft haben und für viele Kinder, ob in der Schule oder im Kinderzimmer, gern gelesene Freunde geworden sind.
Das geht mir natürlich genauso und ich bin beim Schreiben jedesmal gespannt, wie es weitergeht mit den beiden.

Hier ein paar mehr Infos zum Buch

Zombert und der Preuschhof-Preis für Kinderliteratur 2018

Immer noch freut sich Zombert über den schönen Wilhelmsburger Plattfisch,
den er am 14. November 2018 verliehen bekommen hat.
Am liebsten würde er ihn für immer behalten.
Aber daraus wird nichts, denn am Dienstag, den 12. November 2019
wird er den Preis an den nächsten Preisträger weitergeben müssen.
Mal gespannt wer das sein wird.

Urmel trifft Karl-Heinz und Bisy

Und das schon vor über einem Jahr! Asche über mein Haupt!!!! Ich bin echt ein Internet-Muffel.

Denn was für ein toller Preis und für eine wunderbare Preisverleihung war das?
Da ich Ende September 2018 beim StadtLesen wieder nach Penzberg eingeladen wurde und dort bei bestem Wetter draußen v0r etwa 180 großen und kleinen Zuhörern lesen durfte, fiel es dann doch mal auf.

Der Penzberger Urmel durfte nicht länger auf meiner Seite fehlen, zumal ich sehr stolz darüber bin, ihn verliehen bekommen zu haben! Also zurück  geblickt:

Am Freitag den 29. September 2017 wurde im bayrischen Penzberg der Penzberger Urmel verliehen.
Ins Netz gegangen ist er Karl-Heinz und Bisy für deren Buch „Du spinnst wohl!“
Eine Kinderjury, das freut mich natürlich besonders, wählte das Buch aus 10 nominierten Büchern aus.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Penzberg ist der letzte Wohnort von Max Kruse, dem Vater von Urmel.
Ihm zu Ehren verleiht die Stadt alle 2 Jahre den Penzberger Urmel für ein Buch,
dass sich sowohl von der Geschichte, als auch von der Illustration hervorhebt.
Für mich als Kind aus dem Rhein-Ruhr-Gebiet, war Penzberg ein bisschen Pott in Bayern.
Denn auch in Penzberg wurde Steinkohle abgebaut und so mutet das Stadtbild ein klein wenig
wie eine Zechenstadt im Ruhrgebiet an.
Aber in viel schönerer Landschaft gelegen.

Preuschhof-Preis für Kinderliteratur 2018

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

„Zombert und der mutige Angsthase“ wurde von einer Kinderjury aus 500 Kindern
als das beste Erstlesebuch des Jahres 2017 ausgewählt. Da fliegen schon mal Köpfe!